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<pre>Zwar schlich sich gleich zu Beginn eine ärgerliche Derby-Schlappe in Darmstadt ein; mit Siegen gegen Hamburg, Ingolstadt und Bremen wurde danach aber der Bodensatz der Tabelle weggeputzt — und beim 0:0 in Gladbach hielt die Eintracht auch bei einem etwas ambitionierteren Gastgeber erfolgreich Schritt.  <p> Es wäre die logische Konssequenz der letzten Wochen, denn die TSG hat nur eines der letzten acht Bundesliga-Spiele gewonnen (4:2 zu Hause gegen Mainz) und ist mit nur 6 Punkten das zweitschlechteste Team der laufenden Rückrunde.  <p>  „Die erste Halbzeit war gut, die zweite nicht“, fasste Eintracht-Coach Niko Kovac das Spiel zusammen. In der ersten vermochten die Frankfurter die Partie noch zu kontrollieren und durch Marco Fabian zum Ausgleich zu kommen. <p> Schon gar nicht gegen tiefstehende Gegner wie Darmstadt. Denn im Frankfurter Mittelfeld fehlt es an Tempo und Handlungsschnelligkeit. Torhüter Lukas Hradecky sprach Klartext: „Das war spielerisch nicht genug. So geht es nicht. Das war kein Bundesliga-Niveau.“ <p>  Ein weiterer und weitaus schmerzlicherer Ausfall ist jener, von Neuzugang Lukas Hradecky. Der Torhüter sollte Bernd Leno, der zu Arsenal wechselte, ersetzen, scheint jedoch nach der Entfernung einer Zyste im Kiefer wohl für den Saisonauftakt auszufallen.  </pre>


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<pre>Die Wolfsburger dagegen haben von ihren letzten Auftaktpartien drei gewonnen. Zwei Mal davon auswärts (2011 mit 2:0 beim FC Köln und 2012 mit 1:0 beim VfB Stuttgart) sowie im Vorjahr mit 2:1 zu Hause gegen Eintracht Frankfurt.  <p> Quoten Stand vom 24.8.2018, 09:00 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Nur geht es am Samstag zum FC Bayern, wo im Normalfall nichts zu holen ist. Dennoch fordert Werder-Sportdirektor Frank Baumann: „Auf der Leistung gegen Hoffenheim lässt sich aufbauen. Es ist Mut erforderlich, um in München zu bestehen.“ <p> Der einstmals spannungsgeladene Nord-Süd-Klassiker zwischen dem FC Bayern und dem Hamburger SV wurde bereits über einhundert Mal in der Bundesliga aufgeführt — die am Samstag anstehende 106. Auflage dürfte vorerst aber die letzte sein. <p>  Nach der jüngsten spielerischen Enttäuschung darf man durchaus so seine Zweifel hegen, ob nun plötzlich die HDI-Arena ein etwas bissigeres Gesicht der Berliner zu sehen bekommt — wenngleich der Auswärtstermin dann doch zu höheren Erwartungen anzuhalten scheint.  </pre> 


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<pre> Bei den Münchnern standen elf leere Trikots auf dem Feld, jeder einzelne Spieler wirkte wie paralysiert. Die Gladbacher also tun gut daran, zwar zu Recht zu feiern, diesen Kantersieg aber zugleich auch nicht zu hoch zu hängen.  <p> Den ersten Schritt haben die Borussen mit dem 2:1-Heimsieg gegen Hoffenheim gemacht. Damit blieb Dortmund erstmals im Jahr 2017 vier Bundesliga-Spiele in Folge ungeschlagen und holte dabei zehn der zwölf möglichen Punkten.  <p>  „Wenn man fünf, sechs hochkarätige Chancen nicht nutzt, muss man sich nicht wundern. Wir haben 37 Minuten sehr gut gespielt und Bayern vor Probleme gestellt“, sah Kovac trotz der Pleite auch Positives. Daran gilt es nun anzuknüpfen und endlich den ersten Sieg seit dem 2:0-Derbyerfolg über Darmstadt vom 5. Februar einzufahren. <p>  Neben Manuel Neuer, die weiterhin durch Sven Ulreich vertreten wird, muss für das Spiel auch Thomas Müller passen, der abermals aufgrund einer Corona-Infektion nicht zur Verfügung steht. <p>  Heynckes half dem angeschlagenen Riesen wieder auf die Beine und gab ihm binnen kürzester Zeit wieder Sicherheit und Stabilität. Mittlerweile sind die Bayern wieder eine verschworene Einheit — und in der Bundesliga fast konkurrenzlos.  </pre>


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<pre> Trotz dieser jeweils ad acta gelegten Tor-Krisen gestehen die aufstrebenden Augsburger dem vorjährigen Tabellennachbarn nach unserer Prognose aber dennoch nur ein Pünktchen zu. Mit Blick auf die jüngsten Entwicklungen dürfte in der WWK Arena wieder einmal Waffengleichheit herrschen.  <p> Eine deutlich unproblematischere Schützenhilfe könnte Weinzierl den Königsblauen jedoch leisten, wenn sein Noch-Klub zunächst den Geißböcken kurzentschlossen einen Stock zwischen die Beine wirft — immerhin ist der FC zu den letzten potentiellen Jägern der Inhaber eines internationalen Starplatzes zu zählen.   <p> Doch obwohl die Augsburger vier der letzten fünf Duelle gegen den Dino für sich entschieden, wird zumindest von Bruno Labbadia kein Groll gegen die Gäste gehegt: Dass der Retter im Frühjahr seinen Sieg gegen den FCA verbuchte, hat die Wiedergeburt des HSV überhaupt erst möglich gemacht. <p>  Es ist auf jeden Fall das Duell der beiden besten Defensiven der Liga. Die Bayern kassierten erst 11 Gegentore (damit die wenigsten im bisherigen Saisonverlauf) und die Frankfurter liegen in diesem Ranking mit erst 14 Gegentreffern auf Platz 2.  <p> Video: für Schalke-Keeper ging die Punkteteilung am vergangenen Wochenende gegen Stuttgart in Ordnung. (Quelle: YouTube/FC Schalke 04)  </pre>


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<pre> Walpurgis gibt sich weiterhin optimistisch. „Die Bundesliga hat am 3Spieltag schon so viele verrückte Geschichten geschrieben. Warum nicht auch in diesem Jahr?“, so der Trainer der Schanzer. Allerdings: „Die Bundesliga schreibt keine Geschichten, wenn eine Mannschaft nicht mehr dran glaubt. Wir müssen das leben, fühlen und davon träumen.“  <p> Dem schmal gestrickten Kader ist es geschuldet, dass der SC-Coach keinem der überspielten Kicker eine Pause gönnen mochte; eine groß angelegte Rotation hätte die Breisgauer möglicherweise in eine noch unangenehmere Situation gebracht.  <p>  Verdenken kann man es dem 55-Jährigen jedenfalls nicht, trennt die Adler vom Relegationsplatz doch nur noch ein einziger Punkt. Die Angst vom fünften Abstieg nach 1996, 2001, 2004 und 2011 scheint also nicht unberechtigt. <p>  Nachdem Viktor Skripnik schon im Vorjahr mehr geduldet als geachtet wurde, droht der Ukrainer nunmehr endgültig zum Aufschwungshemmnis zu werden: Ginge es nach den Wetten auf die demnächst anstehenden Entlassungen, wäre der 46-Jährige deshalb bereits so gut wie weg.  <p> Damit will der Klub aus der VW-Stadt wieder zurück in den Europapokal. „Das ist unser Anspruch“, so Wolfsburgs Sport-Direktor Klaus Allofs.  </pre>


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